Liebe Leserinnen, liebe Leser,
es bedurfte schon einer 40-Stunden-Woche – aufgeteilt in zumutbare Häppchen – bis diese DORFPOSTILLE gefertigt war. „Indesign“ hieß das Zauberwort – ein PC-Programm zum Zeitungmachen, was wir glücklicherweise installieren konnten, um es erstens kennenzulernen und zweitens anzuwenden. Denn unser Stammlayouter Andreas Putzmann stand nicht mehr zur Verfügung, weil seine beruflichen Verpflichtungen ihm nicht mehr die Zeit ließen, uns die DOPO mit seinem Programm zu layouten. „Wer hilft?“, war also die Frage. Mit dem neuen Programm, vor allem aber mit unseren studentischen Rettern (s. S.37 ) und hunderprozentigem Einsatz der DOPO-Layouter-Crew wuchs und wuchs diese DOPO schließlich auf 56 Seiten. Dank an DOPO-Freund Rafael Zawada, der uns bei kniffligen Layout -Fragen hilfreich zur Seite stand. Danke,Andreas! Du hast unserer DOPO in den vergangenen vier Jahren ihr professionelles Format verpasst und mit deinem Anspruch ans Layout ein Niveau gesetzt, hinter das wir nicht mehr zurück wollen. Wir wünschen dir alle Gute! Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, also gute Unterhaltung und viel Erkenntniszuwachs mit dieser Sommer-DOPO, und den kurzbehosten Jungs in Südafrika viel Glück am Ball. Einen schönen Sommer wünscht die Redaktion
P.S. DOPO-Mann Karsten Höser hat unsere neue homepage eingerichtet. Schauen Sie mal nach: www.dorfpostille.de Das Titelfoto mit dem Schachtzeichen über Werne stellte uns Julia Heinemann freundlicherweise zur Verfügung.
|