Langendreer im Netz
Langendreer ist auch im World Wide Web gut vertreten Also eigentlich ist Langendreer ja nicht wirklich der Nabel der Welt – für uns, die wir hier leben, allerdings schon.
Da wir interessierten BürgerInnen heutzutage ja (fast) alles googeln, das heißt im Internet „nachschlagen“, wollte die DOPO mal wissen, wie unser beschaulicher Stadtteil Langendreer denn so im Internet vertreten ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bei einer Suchanfrage auf der oben bereits angedeuteten Suchmaschine Google erhalten Suchende ungefähr 361.000 Ergebnisse in nur 0,34 Sekunden; die neuere Suchmaschine Bing zeigt stolze 97.600 Ergebnisse an und die weniger bekannte Öko-Suchmaschine Ecosia landet ebenfalls 95.700 Treffer für unseren wunderbaren Stadtteil.
Natürlich können und wollen wir nicht Tausende von Internetseiten durchforsten, deshalb werden hier nur einige wenige vorgestellt, die teilweise direkt oder indirekt Kontakt zur DOPO haben. Die Auswahl, die hier vorgenommen wurde, soll nicht werten; ich habe einfach wahllos einige Seiten angeklickt (aus-/angewählt) und mich dann für diese Seiten entschieden. Die vielen anderen Internetportale sind sicherlich genauso gut, interessant und hilfreich. Wobei hier besonders die verschiedenen Websites der einzelnen Betriebe, Einzelhändler sowie der vielen (Sport-)Vereine für Suchende wirklich nützlich sind.
Die erste Internetseite ist www.langendreer-info.de, die nach eigener Aussage, „das Portal für den Bochumer Osten - damals und heute“ ist. Auf dieser recht einfach zu bedienenden Internetseite können sich Foto-Begeisterte Fotos aus Langendreer, Werne und Laer anschauen. Teilweise sind es Fotos aus der heutigen Zeit - von Festen, der Bürgerwoche oder einfach Momentaufnahmen von fast künstlerischem Wert. Zudem bietet die Seite allerdings auch viele Schätze aus längst vergangenen Tagen. So gibt es zum Beispiel ein Foto der alten Stadt-Schänke aus dem Jahr 1972 und ein historisches Foto des Eckhauses Alte Bahnhofstraße/Ümminger Straße. In einem anderen Album sind „Historische und neue Ansichtskarten „Langendreer““ gesammelt – wirklich wunderbare Zeitdokumente. Langendreer-info.de ermöglicht eine Registrierung, die schnell und unbürokratisch funktioniert. Sobald sich die Interessierten einloggen (einwählen) können, sind die Fotos auch in ganzer Pracht zu betrachten. Außerdem können sich die User (Benutzer) „unterhalten“, indem sie Kommentare zu den verschiedenen Bildern abgeben. Insgesamt eine schöne Seite für Leute, die an Fotos und Bildern Spaß haben.
www.marktplatz-langendreer.de ist eine Plattform, auf der verschiedene Einzelhändler, Fitnessstudios, eine Physiopraxis, eine Apotheke sowie andere Anbieter aus Langendreer sich selbst und ihre Angebote vorstellen. Laut des eigenen Impressums, soll „die Internetseite […] ein Angebot der Interessengemeinschaft Langendreer“ sein „und wurde im Auftrag der beteiligten Unternehmen erstellt.“ Unter dem Link (Verknüpfung zu einer Unter-Seite) Termine werden Termine und Veranstaltungen veröffentlicht, wobei auf dieser Seite extra erwähnt wird, dass auch andere Unternehmen, kirchliche Einrichtungen oder Vereine ihre Veranstaltungen dort veröffentlichen können; die „relevanten Daten“ müssen den Verantwortlichen der Internetseite nur zugesandt werden. Mit dem Link Gutschein machen die Geschäftsleute noch auf die clevere Erfindung des dorfeigenen Gutscheins aufmerksam. So kann ein Gutschein über mindestens 10 Euro erworben werden, der bei mehreren Geschäften eingelöst werden kann. Für alle interessierten Langendreerer sowie für die hiesigen Geschäftsleute ist www.marktplatz-langendreer.de sicherlich eine wichtige Internetplattform.
Unter http://heimatstube.oyla14.de findet sich der Internetauftritt der Heimatstube-Langendreer. Die Heimatstube ist eine Ausstellung im Keller des Amtshauses Langendreer, die durch Friedhelm Vielstich und Heinz-Richard Gräfe geschaffen wurde. Die Beiden haben jahrelang verschiedenste Ausstellungsstücke zur Geschichte des Bochumer Ostens zusammengetragen. Laut Internetseite gibt es keine offiziellen Öffnungszeiten, es werden aber Telefonnummern und eine E‑Mail‑Adresse angegeben, um Besichtigungstermine persönlich zu vereinbaren.
Da Angebote für die junge Generationen besondere Beachtung verdienen, möchte ich noch den Internetauftritt vom inpoint-Langendreer vorstellen: www.inpoint-langendreer.de. Der inpoint-Langendreer bietet Kindern und Jugendlichen einen Treffpunkt, wo sie zum Beispiel Tischtennis oder Billard spielen, sich aber auch einfach zum Quatschen treffen können. Laut Internetauftritt bietet der inpoint‑Langendreer aber auch sportliche Freizeitveranstaltungen an. Im Impressum steht der Verein El ELE - Hand in Hand e.V., die das inpoint-Langendreer auf der Unterstraße (Ecke Alte Bahnhofstraße) betreiben. www.inpoint-langendreer.de ist eine Internetadresse für alle Kinder und Teens sowie deren Familien.
Mit dem folgenden Tipp machen wir vermutlich „Werbung in eigener Sache“, denn die Dorfpostille hat nämlich auch eine Internetseite. Unser tapferer Karsten Höser hat in stundenlanger Kleinstarbeit unseren Traum einer eigenen Website verwirklicht. Unter www.dorfpostille.de können Sie, liebe LeserInnen, alle Artikel seit der Ausgabe 112 nachlesen – obwohl Ihnen die Nachbarin eben die letzte Ausgabe vor der Nase weggeschnappt hat.
Natürlich gibt es im World Wide Web auch völlig abgefahrene Sachen. Unter http://video.web.de/watch/8091815 findet sich zum Beispiel eine kurze Videosequenz einer Busfahrt durch Langendreer. Ein sehr schönes Beispiel ist allerdings das Video von nrwla bei YouTube: der „Streifzug durch Langendreer“ unter http://www.youtube.com/watch?v=1OrCTAZWc4E.
Allein schon, um solche lustigen, skurrilen, aber auch doofen Internetseiten zu finden, lohnt es sich gelegentlich, ein wenig im World Wide Web zu surfen (verschiedene Internetseiten anschauen; sich von einer Seite zur nächsten leiten zu lassen) – die DOPO wünscht Ihnen viel Freude dabei. Auch ich werde für die DOPO dran bleiben und Ihnen in den nächsten Ausgaben wieder neue, gute oder einfach lustige Seiten vorstellen. BC
|